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Freiheitsperspektiven

Debattenreihe im Wissenschaftsjahr 2024 - Freiheit

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Martin Gora

Tel.: 030 2062295-61

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08. März 2024

BMBF-Veranstaltung mit Forschungsministerin Stark-Watzinger

Was können wir gemeinsam tun, um Geschlechterparität im Wissenschaftssystem weiter zu stärken? Und warum ist Gleichstellung eine Bedingung für Freiheit? Anlässlich des Weltfrauentags am 8. März 2024 laden das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und Wissenschaft im Dialog zu einer Debatte über Freiheit und Geschlechtergerechtigkeit in der Wissenschaft ein. Die Veranstaltung startet um 10 Uhr in Frankfurt am Main sowie im Livestream auf bmbf.de. Mit dabei sind: Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger, Prof. Dr. Alena Buyx (Deutscher Ethikrat), Prof. Dr. Antje Boetius (Alfred-Wegener-Institut) und Christine Regitz (Gesellschaft für Informatik). Moderation: Mona Ameziane.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung bis 27. Februar unter: eveeno.com/weltfrauentag_debatte_ffm

Wie sprechen wir über Freiheit?

Wie und warum hat sich der Freiheitsbegriff in den vergangenen Jahren verschoben? Wo verläuft die Grenze zwischen individuellen Freiheiten und dem Allgemeinwohl? Sollen wir andere Nationen in ihrem Streben nach Freiheit unterstützen - und wenn ja, wie? Wie können wir Barrierefreiheit voranbringen und Inklusion fördern? Freiheit in all ihren Aspekten und Kontexten ist abstrakt und dennoch alltagsnah. Das universelle Recht auf Freiheit steht seit Jahrhunderten im Fokus der Menschen, im Zentrum der Debatten und im Fundament staatlicher Verfassungen. Und trotzdem braucht es auch heute noch eine aktive Kommunikation und Diskussion über Freiheit und ihre verschiedenen Aspekte.

Die Debattenreihe ermöglicht es, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit dem Publikum zu teilen und das Verständnis für das Thema Freiheit zu vertiefen. Die Diskussionsveranstaltungen finden an unterschiedlichen Orten in ganz Deutschland statt und bringen Expert*innen aus unterschiedlichen Disziplinen, die zu den besten ihres Fachs gehören, ins Gespräch. So wird das Thema Freiheit aus vielfältigen Perspektiven beleuchtet. Das Projekt greift dabei auf abwechslungsreiche Formate zurück, die eine respektvolle Streitkultur vermitteln und auch das Publikum in den Austausch einbinden. So stärkt die Debattenreihe das Bewusstsein der Bevölkerung für die Bedeutung von Wissenschaft und Forschung in der gesellschaftlichen Entwicklung. 

Partner

Förderer

Inhalt

Konzept und Format

Die Debattenreihe findet an ausgewählten Standorten in ganz Deutschland statt, die eine symbolische Bedeutung im Kontext von Freiheit tragen oder in Rahmenveranstaltungen mit einem thematischen Bezug eingebunden sind. Jeder Termin wird von herausragenden Persönlichkeiten aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen mit Leben gefüllt. Nach kurzen Impulsvorträgen folgt eine moderierte Diskussion, bei der auch das Publikum eingebunden wird.

Die Debattenreihe soll die Vielfalt der Wissenschaft darstellen und einen demokratischen Grundbegriff kritisch und konstruktiv reflektieren. Sie soll komplementär zu den anderen Projekten im Wissenschaftsjahr sein und verschiedene Partner produktiv integrieren. Das Veranstaltungsformat stellt eine Mischung aus Debatte und interaktiven Elementen dar.

 

Ziele

Die Debattenreihe soll das Verständnis für das Thema Freiheit aus verschiedenen wissenschaftlichen Blickwinkeln vertiefen und die Bedeutung der Freiheit in unserer Gesellschaft betonen. Die Möglichkeit zur Interaktion mit dem Publikum soll die Beteiligung und das Engagement fördern. 

Die Veranstaltungen sollen die Themen des Wissenschaftsjahres auf verständliche und interessante Art präsentieren und eine offene Diskussion eröffnen. Sie bietet der interdisziplinären Auseinandersetzung über Freiheit eine Bühne und stellt Bezüge zwischen Forschung und gesellschaftlichen Fragestellungen dar. 

Die Termine richten sich an die interessierte Öffentlichkeit und an die jeweiligen Fachcommunities. Die Veranstaltungen werden live gestreamt, sodass auch Menschen, die nicht vor Ort sind, die Debatten verfolgen und sich beteiligen können. 

     

Partner

Die Debattenreihe „Freiheitsperspektiven“ im Wissenschaftsjahr 2024 – Freiheit wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und von diesem gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog umgesetzt.